HAUS SUCHT MENSCH

EIN HAUSVERKAUF IST KEIN ROMAN, ABER DOCH EINE GESCHICHTE FÜR SICH. LESEN SIE HIER DIE LOVESTORY EINES EINSAMEN HAUSES AN DER MÜRITZ, DAS DURCH EINEN ENGAGIERTEN HOCHZEITSPLANER SEINEN NEUEN LIEBHABER FAND. EIN HAPPYEND MIT NOTAR

Die folgende Geschichte ist echt, die Namen und Orte und noch ein paar Details geändert.

Der Eigentümer Rüdiger Neussel
„Ich bin Rheinländer, 48 Jahre alt und Lehrer. Meine zweite Frau kam aus einem Ort mit Namen Waren. Das liegt an der Müritz. Ein schöner Ort in der Mecklenburgischen Seenplatte und so kaufte ich uns dort in der Nähe ein kleines Haus, beantragte die Versetzung und freute mich auf eine gemeinsame Zukunft. Der Preis für das gebrauchte Fertigbauhaus schien mir damals sehr günstig, im Vergleich zu den Preisen, die ich im Westen gewohnt war, geradezu billig. Gut, es war stark sanierungsbedürftig, ein Haus aus den Siebzigern und nach und nach baute ich es komplett um. Von Grund auf neu sozusagen. 100.000 Mark und einem komplett neuen Obergeschoss samt Dach später, stand unserem Einzug eigentlich nichts mehr im Wege. Doch als das Haus fertig war, war es auch die Beziehung. Wir trennten uns und ich ging zurück in meine Heimat, um dort weiterzumachen, wo ich aufgehört hatte.“

Das Haus in Waren
Die Nochfrau zieht 2008 in das Haus. Doch ganz allein ist es zu groß für sie und seit 2010 steht das Haus dann quasi leer. Jedes Wochenende bekommt es noch Besuch von seinem Besitzer, der die 680 Kilometer über die A1 in seinem blauen Passat nonstop in sieben Stunden schafft. Dann wird im Garten der Rasen gemäht, im Haus die eine oder andere Leiste geschraubt und jedes Mal verspricht Herr Neussel seinem Haus, den Keller endlich fertig zu machen. Vielleicht könne es ja doch noch einmal funktionieren, die Beziehung mit der Nochfrau. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt und mit den Jahren werden die Hausbesuche immer weniger. Erst sind es drei oder vier Wochen, die bis zu Neussels Wiederkehr vergehen, dann werden es zwei und sogar drei Monate, die das Haus vergeblich wartet und sich immer einsamer fühlt. Trübe sind seine Fenster jetzt, weinende Augen, verschleiert von Tränen des Alleinseins.

Der Eigentümer
„Endlich traf ich die endgültige Entscheidung das Haus zu verkaufen! Das war Sommer 2012. Ich hatte meine Ferien an die Müritz verlegt, lebte auf einem Klappsofa im Wohnzimmer. Ich mähte morgens den Rasen und werkelte im Haus herum und genoss am Nachmittag das heiße Wetter. Schön war es dort, wirklich wunderbar: die Natur, die Seen… und nach den fünf Wochen war ich endlich frei genug, dem Haus für immer Lebewohl zu sagen! Wir hatten unsere Zeit gehabt. Am 16. August, drei Tage vor meinem Ferienende, ging ich zu der Bank, die mir auch das Haus vermittelt hatte und beauftragte eine Dame im blauen Hosenanzug mit rotem Halstuch mit dem Verkauf. 230.000 Euro wollte ich für die fünf Zimmer auf den rund 160 Quadratmetern und das 900 Quadratmeter große Grundstück nicht weit vom See. Das war es doch wert. Die Frau im blauen Hosenanzug wollte es versuchen und erleichtert fuhr ich zurück in mein Zuhause im die Nähe von Bonn!“

Das Haus
Eine Woche später, an einem Vormittag im August, ein Donnerstag, um genau zu sein, kommt die Frau von der Bank und schließt die Haustür auf. Sie trägt diesmal kein Halstuch, aber dafür eine schwarze Aktentasche aus Lederimitat, auf der vorne Rot das Signet der Bank prangt. Sie kramt ein wenig in der Tasche, entdeckt ein altes klebriges Werbebonbon, dass sie gar nicht gesucht hat und findet dann endlich ihr Acht-Megapixel-Handy von Apple. Damit machte sie jetzt Fotos. Knips, knips. Und nochmal knips. Schön sind die Bilder nicht, nicht wirklich, aber man kann sie immer noch mit dem Prädikat „Ehrlichkeit“ rechtfertigen und einen Tag später hat ImmoScout ein neues Objekt. Das Haus wird bald nicht mehr allein sein. Hofft das Haus.

Der Eigentümer
„Ich sah das Exposé von daheim im Internet und dachte noch: Ich hoffe, die wissen, was sie da tun. Aber ich bin ja nur Laie, das sind doch die Profis, und so wartete ich auf den Anruf aus Waren mit der Meldung, das Haus sei verkauft.“

Das Haus
Die Tage vergehen und werden kürzer. Der Rasen im Garten wächst und bald kommt der Herbst und legt seine Blätter nieder. Manchmal fegt ein Windstoß um die Ecke, ansonsten ist es grabesstill. Dann im November wird es plötzlich noch einmal lebendig. Eine Familie kommt, zusammen mit der Frau, die heute wieder ihr rotes Halstuch trägt und die ganze Zeit lächelt und redet und wieder lächelt und dann nach 15 Minuten den Menschen die Hand gibt und als die Familie in den Wagen gestiegen ist, aufhört zu lächeln. Eine Besichtigung, aber kein Verliebungstermin. Ein anderer Termin mit anderen Menschen folgt zwei Wochen später, aber das Haus bleibt am Ende doch allein. Keiner mag es, keiner kauft es.

Der Eigentümer
„Ende 2012 oder Anfang Januar 2013, den genauen Tag weiß ich nicht mehr genau, rief mich die Bank an und sagte mir, das Haus sei zu diesem Preis nicht zu verkaufen. Nicht marktgerecht. Zu teuer. Unmöglich. Wir einigten uns auf 210.000 Euro. Ich frage mich heute, warum sie für diese Einschätzung so lange gebraucht hatte. Ich gab ihr noch einmal Zeit bis März, dann würden wir uns trennen. Und nein, einen Alleinauftrag hatte ich nicht unterschrieben, sowas mache ich nicht, grundsätzlich nicht!“

Franck Winnig
„Ich lernte Herrn Neussel über einen Bekannten im April 2013 kennen. Da hatte er sich gerade von der Bank als Makler getrennt und wusste nicht, wie er weitermachen sollte. Ich gab ihm meine Karte und bat ihn, mir ein paar Daten und das Bankexposé zu schicken. Ich wollte versuchen, für ihn einen Makler zu finden, den ich von Herzen empfehlen kann. Zwei Tage später schickte ich seine Unterlagen per Mail an ein Büro in Schwerin, das bei uns Kunde ist. Schwerin ist vielleicht eineinhalb Autostunden von Waren entfernt und ich hoffte, die beiden zusammenbringen zu können. Aber der Makler lehnte ab: Der Weg zu weit, kein wirkliches Farminggebiet, und der Kaufpreis über 210.000 Euro unmöglich zu erzielen. Never, ever. Ich rief Herrn Neussel an und überbrachte ihm die unfrohe Botschaft.“

Das Haus
An einem Sonntag im Mai kommt ein Mann mit Namen Winnig. Er trägt Jeans und einen schwarzen Gehrock und sieht nicht wie ein Makler aus. Sagt er auch gleich selbst: Er sei kein guter Verkäufer. Deshalb hat er sich der Mithilfe eines jungen Maklers versichert, der für ihn auf Stundenhonorar arbeiten wird. Der Eigentümer Herr Neussel ist mit seinem blauen Passat und einem frischen Bettbezug über die A1 gekommen und hat heute endlich wieder einmal in seinem Haus übernachtet. Gemeinsam gehen die drei Fragezeichen durchs Haus. Sie schauen in den Keller, treten hinaus auf den Balkon, öffnen die Fenster im Obergeschoss und klettern sogar die kleine Wendeltreppe rauf unters Dach, das man noch ausbauen könnte. Herr Winnig sagt dann was von „die Braut hübsch machen“ und telefoniert mit einem Fensterputzer und dann mit einer Maklerin aus Günzburg, bei der er sich Rat holen will. Der junge Begleiter blickt derweil sehr ernst in seinen Laptop und Herr Neussel sitzt etwas ratlos daneben und wartet. Dann sagt Herr Winnig plötzlich, er möchte sich ein Bild vom Ort und Gedanken über die Vermarktungsmöglichkeiten machen und er sei in einer Stunde zurück, Herr Neussel möge bitte so freundlich sein und sich in Geduld üben und hier warten.

Franck Winnig
„Hier habe ich nun also selbst dieses typische Maklerproblem, von dem ich sonst nur lese oder höre. Preisidee unrealistisch, keine Chance für diesen Marktpreis zu verkaufen, geschweige denn, Interessenten zu akquirieren. Ich saß mit dem jungen Atlatus am See und überlegte. 160.000 Euro meinte er, könnte das Haus bringen, vielleicht auch nur 150. Der junge Mann ist vom Fach. Ich vertraue ihm. Wir fuhren zurück und sagten Herrn Neussel, was realistisch zu erwarten wäre. Ich schlug ihm vor, über eine Vermietung nachzudenken, aber die Option hatte er schon durchdacht und abgelehnt. Ich empfahl ihm, das Haus als Privatverkäufer anzubieten, mein Büro würde ihm Fotos, Texte und Exposé machen; der junge Mann könnte für ihn Besichtigungen zum Stundensatz durchführen. Mein Problem ist, dass ich nicht gerne Makler bin. Ich bin einfach kein guter Verkäufer. Mein Geschäft ist das Immobilienmarketing, aber von den Objekten selbst verstehe ich zu wenig. Ich kenne exzellente Makler. Ich habe Frau Kappenstein aus Fröndenberg bei Besichtigungen in Aktion beobachtet oder Frau Kehl aus Günzburg oder Frau Weber aus Neunkirchen-Seelscheidt. Die kennen sich wirklich aus. Bei meinem letzten Hausverkauf in Lensahn sagte die Interessentin bei ihrem Einzeltermin nach dem Open-House plötzlich „Ja, ich will“ und überrumpelte mich damit völlig. Ich musste damals in die Garage gehen und Marion Kappenstein anrufen, weil ich nicht mal wusste, was der nächste Schritt ist. Aber Herr Neussel war absolut nicht zu bekehren, also bot ich ihm einen Marketingauftrag von drei Monaten an. Entweder schaffe ich es, das Haus den Sommer über zu verkaufen, oder nicht. Ich mache grundsätzlich keinen klassischen Maklervertrag, auch wenn ich den 43c habe. Ich lasse mir einen Marketingauftrag unterschreiben, mit Festhonorar bei Verkauf des Objekts. Ich nehme mir dabei die Freiheit, einen Teil des Honorars als Käuferprovision auszuweisen, dann bin ich flexibel und kann mich dem Markt anpassen. Außerdem stelle ich die Aufbereitung, die ich für nötig erachte, in Rechnung. Ich mache keine Besichtigung in einer Bude, für die ich mich schämen muss. Ich bin nicht das Hausmädchen verzogener Eigentümer.“

Der Eigentümer
„Die Honorarfrage war etwas ungewöhnlich, aber mich beindruckte die Ehrlichkeit. Klar hat mich die kleine Summe geschockt. Ob man da was machen könne, fragte ich. Ja, meinte Herr Winnig, wenn wir das Haus 300 Kilometer versetzen würden, absolut. Aber ein Satz im Vertrag sagte: ‚Sie entscheiden, zu welchem Preis Sie nicht verkaufen.‘ Und nicht verkauft haben Sie ja schon mal, meinte Herr Winnig, das können Sie ja schon. Jetzt probieren wir mal einen ernsthaften Verkauf aus.“

Das Haus
Endlich tut sich was. Ein Mann im Overall mit Leiter kommt und spielt den Optiker. Die Fenster sind die Seele eines Hauses und müssen strahlen. Das Haus fängt wieder an zu lachen. Die Frau des Overallmannes rückt mit Wischmopp und dem General an und schrubbt, bis ihr die Finger bluten, was aber auch am Nagellack liegen kann, der ihr abblättert. Herr Neussel mäht den Rasen und muss den Zaun malern. Sogar Herr Winnig arbeitet. Der schleppt schwitzend große Plastikkisten mit bunten Sachen drin und dekoriert die Badezimmer der ansonsten leeren Räume. Der Kühlschrank wird mit Orangina aufgefüllt, sie warten auf Besucher, die sich bei einem Drink ihr neues Zuhause ansehen wollen. Nach einer Ankündigungsphase von langen sechs Wochen mit nur wenigen Innenraumfotos, startet nach den Sommerferien am 6. August eine Flyeraktion. Einladung zum OpenHouse-Drink. Freitag um 18 Uhr und Samstag um 13 Uhr.

Franck Winnig
„Ich hatte keine Lust, den Preis weiter mit dem Eigentümer zu diskutieren. Ich bringe Interessenten, das ist mein Job, der Preis gehört für mich zum Marketing. Mein Klient sollte selber fühlen, wer sich für ihn interessiert. Wenn mein kleiner Bruder damals in seinem Schmuddel-Look in die Disko wollte, habe ich ihn trotzdem mitgenommen, bis er begriff, dass er in diesem Outfit noch lange Single bleiben würde. Also habe ich für Neussel zwei verschiedene Kontaktanzeigen aufgegeben sozusagen. Zwei Häuser mit ähnlichen Rahmendaten, die Bilder zeigten unterschiedliche Innensequenzen und Symbolbilder mit Ambiente und Menschen. Zielgruppe Familien. Ein Objekt inserierte ich für 199.000 Euro, ein Preis, den Herr Neussel vorschlagen würde. Das zweite Objekt inserierte ich mit 150.000 Euro, Kaufzusage nach Gebot. Was glauben Sie, wie viele Anfragen auf Anzeige 199 kamen? Eine. Nach ein paar Telefonaten war klar, das unser Haus nicht zu passen würde, aber wir vertrösteten die Interessentin auf einen Termin Ende August. Auf Anzeige 150 kamen deutlich mehr Anfragen, und so öffnete ich die Adresse und lud samt Zeitungsanzeige im Käseblatt und Flyer zur offenen Besichtigung. Ich wollte möglichst wenig Zeit für das Hinundherfahren vertrödeln, das waren immerhin zwei Stunden pro Strecke. Zwei Termine würde ich selbst machen. Für Nachbesichtigungen und Sondertermine würde der junge Honorarmakler zur Verfügung stehen. Ich habe unser schönes Exposé Magazin produziert, damit der Eigentümer was zum Inderhandhalten hat und die Interessenten für ihre Freunden und Banker, beides gefährliche Kaufverhinderer, was Schönes zum Zeigen haben. Weiß, was ich mein‘?“

Der Eigentümer
„Ich fuhr Anfang August für vier Wochen nach Australien in den Urlaub. Ich hinterließ für den Notfall bei Winnig meine Handynummer, rechnete aber nicht mit Anrufen.“

Franck Winnig
Mir macht immer der Satz von einem Münchner Supermakler T.A. Mut, der mir vor fünf Jahren sagte: „Die Immobilie zeigen kann auch ein Affe“. Der Verkauf geschehe immer erst danach. Und ich mach mich zum Affen! Also bewirte ich brav die Interessenten, mache schöne Musik (rechtefrei, liebe GEMA!) über Handy und SAMSUNG-Soundbar an, verteile mein schönes Exposé Magazin, gehe kleinen Kindern aus dem Weg (durchschauen einen wohlmöglich!) und versuche viele Fragen zu stellen, um möglichst wenig Antworten geben zu müssen. Ganz ehrlich: Was weiß ich denn schon von einer Heizung, außer, dass sie ein Rad zum Drehen hat, um warm zu werden. Und beim Thema „tragende Wände“ kann ich auch nur meinem Trockenbauer-Cousin zitieren: Alles ist machbar, irgendwie! Alles andere kläre ich später (dann habe ich auch einen Grund anzurufen) oder lasse dem jungen Kollegen den Vortritt. Dafür erzähle ich lustige Geschichten über die Nachbarn zwei Straßen weiter, die ich allesamt nicht kenne, aber dafür werden sie nur umso lebendiger. Hinten, in der Bäckerstraße wohnt eine entzückende, ältere Dame, die kann einem Ei von außen ansehen, ob es von einem freilaufenden Huhn gelegt wurde oder nicht. Echt wahr. Und Sie glaubten bisher, die unsäglich peinlichen VOX-Makler am Nachmittag und ihre abstrusen Schaustellergeschichten seien unglaublich? Tja…“

Das Haus
Zur Besichtigung am Freitagabend um sechs kommen vier Familien und bleiben insgesamt eineinhalb Stunden. Die Atmosphäre ist angenehm und gelassen. Sie haben die Kinder mitgebracht und ihr Lachen macht das Haus froh. Am Samstagmittag um zwei kommen eine Familie und zwei Ehepaare. Auch sie nehmen sich viel Zeit. Von den sieben Interessenten bleiben vier, die ernsthaft interessiert sind. Zwei wollen den nur Startpreis von 150.000 Euro bezahlen. Zwei anderen bieten weiter. Und einer wird es kaufen.

Der Eigentümer
Als mich noch im Urlaub die Mail mit den Kaufpreisvorschlägen erreicht, bin ich überrascht. Noch von Australien telefoniere ich mit Herrn Winnig, und frage, was wir tun sollen. Nicht gierig werden, meint er. Wir stehen bei 172, bei 180 will er definitiv abschließen. Ich solle eine Nacht darüber schlafen und dann am nächsten Tag eine Mail oder SMS schicken. Das will er schriftlich. Also tu ich ihm den Gefallen.

Franck Winnig
Wir haben den Kaufpreis auf 182.000 Euro plus einer pauschalen, reduzierten Käuferprovision in Höhe von 7.500 Euro festgelegt. Notartermin muss in sechs Wochen sein, sonst würde das Objekt an den Zweitbieter gehen, der den gleichen Preis bezahlen würde. Aber ich bin kein Pokerspieler, wenn ein Gewinn in Sicht ist, steige ich aus. 2.500 Euro werde ich später Herrn Neussel in Rechnung stellen. Ich hatte einen Hauskaufpreis von 160.000 Euro angenommen und darauf mein Honorar mit 10.000 Euro inklusive Mädchensteuer kalkuliert. Damit bin ich zufrieden, alle sind glücklich. Als Marketingmann muss ich euch Maklern 14,28 Einkaufsbroschüren produzieren, mit einer weitaus kleineren Marge. Und wer sagt da, DAS WEISSE BUERO sei zu teuer?

Das Haus
Nun hat es neue Eigentümer. Die Notarin, ein alter Drachen mit der Klausel zum Notaranderkonto, das noch für Verwirrung bei Winnig sorgte, macht sechs Wochen später den Vertrag. Die finanzierende Bank macht ihre Hausaufgaben in fünf Wochen. Das junge Paar zieht im November zusammen. Es wird hier seine eigene Geschichte beginnen… bis zum nächsten Verkauf.

Ende.