So war´s in der Inselstrasse

ALTSTADTHAUS | BREMEN-HASTEDT
VERMARKTUNGSSTART: 13.03.2016
VERMARKTUNGSDAUER: 32 TAGE
STRATEGIE: VORVERMARTUNG
KÄUFER: FAMILIE KACHLER*

Vermarktungstools
Exposé: hier herunterladen
360-Grad-Besichtigung: Video gelöscht
Flugvideo: hier einsteigen

Auf die erste Ankündigung im Immonet „Vorankündigung - Vermarktungsstart in 2 Wochen“ bekamen wir 60 Anfragen, davon luden wir eine kleine Auswahl von Interessierten zum Fotoshooting eine Woche später ein. Zu diesem Zeitpunkt zeigten wir nur die Grundrisse ohne ein reales Objektfoto.

Gleich drei potentielle Käufer kristallisierten sich nach zwei Wochen heraus. Eine schwierige Situation auch für uns! Von der Chemie passten eigentlich alle. Sicherlich spielt das Preisgebot jetzt eine Rolle, aber uns ist eine andere Frage viel wichtiger: Wie schnell bringt die Bank die Finanzierungszusage und das Grundschuldbestellungsformular.

Jan Kachler* war von Anfang an in das Haus verliebt. Täglich besuchte er online die 360-Grad-Show. Er musste sich eine Woche gedulden, aber am Sonntag, den 10. April, konnte die Familie aus der virtuellen Besichtigung eine reale vor Ort machen. Und wollte kaufen! Das Kriterium, warum die Familie fünf Tage später beim Notar sitzen konnte?

Die finanzierende Bank, die Sparkasse Bremen, war einfach gut und schnell: Am Montagmittag saß Tanja Kachler* bei ihrem Sachbearbeiter Tim Rönner im Immobiliencenter Am Brill, mit dem sie gut beraten war. Am nächsten Morgen lag bereits die Finanzierungszusage vor und 24 Stunden später die Grundschuldbestellungsvorlage.

Als Käufer kann ich Ihnen nur den Rat geben: Wenn Sie soweit sind, dass Sie sich ernsthaft für eine Immobilie interessieren, gehen Sie sofort zur Bank und lassen sich die Finanzierung durchrechnen. Das können Sie anhand des Exposés sogar vor der tatsächlichen Besichtigung machen, so haben es die Kachlers klugerweise auch getan. Mit einer Hausbank oder eine Bank vor Ort genießen Sie oft eine andere Priorität für uns als Makler, als z.B. als Kunde einer Onlinebank. Hier fragt ein Berater -zig Banken an, deren Sachbearbeiter teilweise irgendwo in Deutschland sitzen und den Markt vor Ort nicht kennen. Das kann Zeit kosten. Zeit, die Sie bei einem guten Objekt leider nicht haben. Ich kenne einen Makler (einer unserer Kunden der Immobilienmarketing-Agentur) aus Krefeld, der bei Kaufinteressenten mit Onlinebank-Hintergrund nicht einmal eine Reservierung macht.

Unsere Familie hat alles richtig gemacht. Herr Kachler schreibt mir später: „Wir möchten uns ganz herzlich für Ihren Einsatz und Ihr Vertrauen bedanken. Für uns haben Sie es sehr passend formuliert, denn es fühlt sich an wie eine zweite Hochzeit und wir freuen uns schon auf ein nach Hause kommen.“ Wissen Sie, ich lade in meiner Mail am Ende alle zum „Hochzeitstermin“, bei dem die Notarin oder der Notar den Standesbeamten spielt.

* Name auf Wunsch der Käufer geändert.